Ab 2014 IAM Cyling!!

Es ist offiziell, ab Januar 2014 werde ich für das Schweizer Team IAM Cycling fahren. Nach einem Jahr beim Team NetApp-Endura kommt etwas Neues auf mich zu. Ich freue mich darauf alte Freunde und ehemalige Teamkollegen wiederzusehen, auf neue Herausforderungen und Chancen und spannende und erfolgreiche Rennen. Ich werde an der Seite von Heinrich Haussler und Sylvain Chavanel die Klassiker bestreiten und hoffe, an einer der großen Rundfahrten teilnehmen zu können.

Roger Kluge

Mein Lieblingssatz ab Januar 2014: I AM CYCLING

Es ist offiziell, ab Januar 2014 werde ich für das Schweizer Team IAM Cycling fahren. Nach einem Jahr beim Team News August.jpgNetApp-Endura kommt etwas Neues auf mich zu. Ich freue mich darauf alte Freunde und ehemalige Teamkollegen wiederzusehen, auf neue Herausforderungen und Chancen und spannende und erfolgreiche Rennen.
Ich werde an der Seite von Heinrich Haussler und Sylvain Chavanel die Klassiker bestreiten und hoffe, an einer der großen Rundfahrten teilnehmen zu können.

Wer weitere Informationen über mein Neues Team und meine Teamkollegen haben möchte, stöbert einfach auf der Internetseite unter: www.iamcycling.ch

 

Vattenfall Cyclassics

Mitte August stand für mich mit den Vattenfall Cyclassics das größte Rennen auf dem Programm, was Deutschland noch zu bieten hat. Ein Rennen mit World Tour Status. Die Woche zuvor fühlte ich mich trotz achtwöchiger Rennpause bei den Rennen in Zottegem(Blaz gewann und ich wurde 10.) und Druivenkoers sehr gut, was mir die Bestätigung gab, gut trainiert zu haben. In Hamburg ging ich dann als Kapitän ins Rennen und meine Teamkollegen unterstützen mich super. Wo ich die letzten 2 Jahre meine Probleme hatte und den Anschluss verlor, zu dem meist noch 60 Mann großen Feld beim letzten Mal über den Waseberg, bin ich dieses Jahr doch besser hinübergekommen. Aufgrund des Streckenverlaufs und leichter Änderung zum Jahr zuvor, war das Feld dieses Mal noch 120 Mann stark. Ich war froh dabei zu sein und meine Teamkollegen versuchten mir das Finale vorzubereiten. Allerdings musste ich feststellen, dass mir nach 5,5h Radrennen doch ein wenig die Rennhärte und Wettkampfkilometer gefehlt haben. Es war ein verdammt schnelles Finale nach 250km, wo wir es nicht mehr geschafft hatten uns auf den letzten 5km ganze vorne unter den Top 10 aufzuhalten. Stattdessen waren wir genau in dem Wirrwarr dahinter, wo man ständig bremsen und wieder beschleunigen muss und aufpasst, das niemand zu Fall kommt. Am Ende stand Platz 22 für mich zu buche, welcher unter der Berücksichtigung der wenigen Rennkilometer vielleicht noch in Ordnung ist.

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